Start
Willkommen auf der Startseite
Unser Schulprofil

Informationen zu unserem Logo
Informationen zu den M-Klassen
Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

Wichtige Termine

Downloads

  • Montag, 27.06.16 - Donnerstag, 30.06.16 - schriftliche QA-Prüfungen

 

 

Elterninformation September 2015

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

 

Unter nebenstehendem Link können SchülerInnen und Eltern nach Lehrstellen suchen. Einfach auf die Grafik "AUBI-plus" klicken.


 

 
Tolles Programm im wunderschönen Altmühltal

Klassenfahrt nach Kehlheim

Gleich nach den Pfingstferien starteten die Klassen 6b und 6e mit dem Zug und mehreren Großraumtaxis in die Jugendherberge nach Kelheim/Ihrlerstein.

Nach dem ersten gemeinsamen Mittagessen machte sich die Gruppe sofort auf den Weg ins Stadtzentrum von Kelheim. Dort angekommen, wurden die Schüler gleich von ihren beiden Lehrern Frau Möckl und Herrn Cvetković in Gruppen zu einer Stadtrallye durch die historische Altstadt geschickt. Nach Erledigung der verschiedenen Aufgaben ging es zum „Keldorado“, dem Bade-Eldorado von Kelheim. Im Anschluss konnte man auf dem Freigelände der Jugendherberge verschiedenen Aktivitäten nachgehen: Basketball, Streetball, Boulderwand, Schaukeln, Tischtennis, Federball oder Beachball. Nach einem kurzen Resümee des ersten Tages sollte man um 22.00 Uhr in den Betten die Nachtruhe einhalten, was jedoch für viele Kinder noch nicht in Frage kam.

Am Dienstag ging es nach dem Frühstück auf den Michelsberg hinauf. Dort erwartete die beiden Klassen das Wahrzeichen der Stadt Kelheim, die imposante Befreiungshalle. Nach deren Besichtigung und einer kurzen Brotzeit marschierten die Schüler durch den Wald Richtung Kloster Weltenburg. Um das Kloster zu erreichen, musste man jedoch zunächst die Donau überqueren. Auch wenn einige Schüler ein mulmiges Gefühl dabei hatten, gelangten sie dann doch recht sicher mit einem Floß auf die andere Uferseite. Am Kloster Weltenburg angekommen, wurde eine Mittagspause gemacht, bevor man dann die Asamkirche „St. Georg“ besichtigte. Im Anschluss fuhren die Schüler mit dem Schiff „Maximilian II.“ durch den Donaudurchbruch wieder zurück nach Kelheim. Nach dem Abendessen hatten sie noch Zeit zur freien Verfügung, schrieben ihr Tagebuch und gingen schließlich zu Bett.

Der Mittwoch war dann das Highlight der Schulfahrt. Gleich nach dem Frühstück wurden die Klassen vom Bus zum Schloss Prunn gefahren, wo eine interessante Führung stattfand und man vieles über das Mittelalter erfuhr. Die Burg steht steil auf einem Kalksteinfelsen, 70 Meter über dem malerischen Altmühltal. Danach fuhr der Bus schon wieder weiter auf die Rosenburg. Dort sah sich die Gruppe im dortigen Museum erst einmal seltene Tierarten in voller Lebensgröße an, bevor man im Außengelände die verschiedenen Greifvögel, wie Eulen, Falken, Adler und Geier genauer betrachten und fotografieren konnte. Dann ging endlich die Flugvorführung los, und die verschiedenen Vögel flogen mit ihren riesigen Schwingen direkt über die Köpfe der Schüler hinweg. Anschließend wurden die Jugendlichen zur Sommerrodelbahn mit großem Freizeitgelände gebracht. Dort machte man erst einmal Picknick und konnte Sandburgen bauen, Ziegen streicheln, die Hüpfburg erklimmen oder einfach nur relaxen. Dann bekam jeder zwei Fahrten für die Rodelbahn und es hieß nur noch: „Anschnallen und los! – Wer bricht den Bahnrekord?“ Im Anschluss machte man noch eine kurze Rast am St. Agatha-See, bevor es dann zu Fuß an der Altmühl entlang nach Riedenburg ging. Von dort aus fuhr man mit dem Bus zurück zur Jugendherberge. Nach dem Abendessen konnten die Schüler wieder im Freien gemeinsam spielen und fielen nach dem Ausfüllen ihres Tagebuchs todmüde ins Bett.

Nach dem Frühstück am Donnerstag fuhren die Schüler mit dem Bus in die oberpfälzische Hauptstadt Regensburg, deren Altstadt zum UNESCO-Welterbe gehört. Im strömenden Regen bekam man dort zunächst eine kurzweilige Führung. Man lief dabei über die „Steinerne Brücke“, die die älteste erhaltene Brücke Deutschlands ist. Nach einem kurzen Aufenthalt im Besucherzentrum setzten die Gruppen ihre Führung fort und gelangten schließlich zum Regensburger Dom, dem weit sichtbaren Mittelpunkt der Stadt. Danach gab es eine Mittagspause, bevor man eine Führung durch das „Alte Rathaus“ bekam. Hier statteten die Schüler zunächst dem Reichssaal einen Besuch ab, wo von 1663 bis 1806 der Sitz des immerwährenden Reichstags war. Eine Besonderheit hat sich auch im Keller des „Alten Rathauses“ erhalten. In dem alten Gewölbe konnte man nämlich noch original Folterwerkzeuge besichtigen. Gut, dass in der heutigen Zeit solche Foltermethoden nicht mehr zur Anwendung kommen. Im Anschluss an dieses höchst interessante und lehrreiche Programm hatten die Schüler noch genügend Zeit, Regensburg auf eigene Faust zu erkunden und einige Geschenke und Andenken zu besorgen. Danach brachte sie der Bus wieder zur Jugendherberge zurück, wo sie zu Abend aßen, ein letztes Mal ihr Tagebuch schrieben, Fußball und andere Spiele spielten und schließlich ihre Sachen für die Abfahrt packten.