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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

+++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES

Wichtige Termine

Elternbriefe


  • Mittwoch, 26. April 2017: Berufsberatung ab 10:00 Uhr nur für die Klasse 9c (Herr Knotek)
  • Freitag, 28. April 2017: Sexualerziehung in der 7a (9:50 Uhr bis 11:20 Uhr)
  • Freitag, 28. April 2017: Sexualerziehung in der 7b (11:30 Uhr bis 13:00 Uhr)
  • Samstag, 29. April 2017: Erstes Rotarier-Treffen (fester Kreis mit Schülern aus den Klassen 8a, 8b und 8c) an der Mittelschule Gersthofen um 9:00 Uhr (Ende nach dem Mittagessen, ca. 14:00 Uhr)
  • Dienstag, 02. Mai 2017: Fachbeiratssitzung um 13:30 Uhr in Raum 10, EG
  • Freitag, 05. Mai 2017: Sexualerziehung in der 7c (9:50 Uhr bis 11:20 Uhr)
  • Freitag, 05. Mai 2017: Sexualerziehung in der 7dM/7eM (11:30 Uhr bis 13:00 Uhr)
  • Montag, 08. Mai 2017: Dienstbesprechung der Fachlehrer EG (Neuer Lehrplan, EG) um 14:30 Uhr
  • Dienstag, 09. Mai 2017 – Donnerstag, 11. Mai 2017: EVALUATION

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

Elterninformation September 2016

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

 

 

 


 
Mittelschule Meitingen verabschiedet Sozialpädagogin Stefanie Dürrschmid

Die Sozialpädagogin Stefanie Dürrschmid wurde von der Schulleitung der Mittelschule Meitingen verabschiedet und mit einem Blumenpräsent bedacht.

Unsere Sozialpädagogin Stefanie Dürrschmid verließ die Mittelschule Meitingen, um sich zukünftig neuen Aufgabenfeldern zu widmen. Hierbei wünscht die gesamte Schulfamilie ihr viel Erfolg und Freude in diesem neuen Abschnitt ihres Berufslebens und dankt ihr für die gute Zusammenarbeit.

Schließlich richtete Frau Dürrschmid kurz das Wort an die ihr anvertrauten Personen:

„Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei allen Schülerinnen und Schülern und bei allen Eltern verabschieden. Anfang April habe ich meine Tätigkeit an der Mittelschule Meitingen beendet. An meiner Stelle ist ab Anfang April Frau Amiragova neben Herrn Paesler Ansprechpartnerin im Bereich der Jugendsozialarbeit an Schulen.“

 

(Foto: Frau Gumpp)

 

 
... es werde Licht!

Ökumenischer Kreuzweg der Jugend durch Augsburg

Von Rosmarie Gumpp

Oben: Die Taufe Jesu im „Jordan“. Unten: Beeindruckende Szene vor dem Haus St. Ulrich. Alle Beteiligten bei der Schlussszene zusammen mit Hauptorganisator Pfarrer Franz Walden (links)

Nordendorf/Augsburg: „Wir sind heute über 50 Darsteller, die sich hier vor dem Haus St. Ulrich zum ökumenischen Kreuzweg der Jugend durch Augsburg versammelt haben“, so Pfarrer Franz Walden in seiner kurzen Begrüßung. Von 2006 bis 2015 war der alljährliche Kreuzweg der Jugend eine feste Größe in der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf. Drehbuch und Regie lagen stets in den Händen von Pfarrer Walden. Im Jahre 2016 gab es eine Premiere, denn der Geistliche schaffte das Zusammenwirken der Akteure aus seiner jetzigen Pfarreiengemeinschaft Weißensberg und der Pfarreiengemeinschaft Nordendorf. So findet also seit zwei Jahren der Kreuzweg der Jugend sowohl in Lindau am Bodensee und auch in Augsburg statt.


Weitere Bildimpressionen

 

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6. Klässler basteln lustiges Federvieh

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen bewiesen große Kreativität im Rahmen des WtG-Unterrichts

Die 6. Klassen der Mittelschule Meitingen fertigten im WtG-Unterricht bei Fachoberlehrerin Renate Grundgeir Hühner aus Gipsbinden an. Als Anleitung zum selbstständigen Arbeiten diente ein Werkstattheft. Darin befanden sich nicht nur die Arbeitsschritte, sondern auch Informationen zu Materialien wie Draht und Gips. Die meisten Kinder kannten Gipsbinden nur vom Krankenhaus in Zusammenhang mit Verletzungen. Dass Gips aus gemahlenem Stein besteht, wussten die wenigsten. Aber beim Auspacken der Binden konnte man dies sofort feststellen, da sich der Staub auf dem Tisch verteilte. Zuerst mussten die Kinder Draht in einer bestimmten Länge mit dem Seitenschneider abzwicken und anschließend jeweils drei miteinander durch Flechten verbinden. Das ergab dann die Beine der Hühner. Anschließend wurden diese in Styroporeier gesteckt.

Dabei war geschicktes Biegen des Drahtes gefragt, sodass die Hühner danach standen. Je nachdem wie die Beine gebogen wurden, konnte das Huhn laufen, stehen oder picken. Nun ging es mit dem Gipsen los. Man schnitt die Binden in kleine Stücke, die so groß waren wie die Handinnenfläche der Schüler. Dann tauchte man diese in Wasser und überzog das Ei. Schnabel und Flügel wurden individuell geformt oder später aus Filz zugeschnitten und aufgeklebt - je nach Wunsch des jeweiligen Kindes. Die Schwanzfedern wurden ebenfalls aus Draht gebogen und noch vor dem Trocknen eingesteckt. Sobald der Gips getrocknet war, konnte man das Huhn bemalen. Die einen Hühner bekamen Hosen, die anderen verschiedenste Muster. Alle wurden farbenfroh gestaltet. Damit die Farbe schneller trocknete, stellten die Schüler die Hühner ins Freie. Somit konnten die Kinder schneller am Huhn weiterarbeiten und den Kamm und Kropf aus Filz, die Augen sowie Flügel und Schnabel mit der Heißklebepistole ankleben. Als Differenzierungsmaßnahmen standen dann noch mehrere Angebote zur Auswahl. Man konnte sich zum einen über Wissenswertes zum Huhn informieren, ein Quiz über die Teile eines Huhnes bearbeiten oder den Aufbau eines Hühnereis kennen lernen. Außerdem standen kleine Styroporeier zur Verfügung, aus denen kleine Hühner oder Küken selbstständig hergestellt wurden.

(Text: Renate Grundgeir; Fotos: Florian Möckl, Renate Grundgeir)
 
Patenschaft übernommen

Oben: Die Schüler der 5a mit ihrer „Schildi“.

Unten: „Pauli“ nannten die Buben und Mädchen der 5b ihre Schildkröte.


 

Oben: Sie heißt „Coco“ und die Patenschaft übernahm die Klasse 5c.

 

Unten: „Flash“ ist die Schildkröte für die Klasse 5d.


 

Sie heißen Schildi, Pauli, Coco, Flash und Seham, die fünf Schildkröten, die seit kurzem im Innenbereich der Mittelschule Meitingen ihr Zuhause gefunden haben. Die Lehrkräfte Martina Forestieri und Florian Schwering wollen die Schüler dazu animieren, ihr Wissen über diese Tiere zu erweitern. So haben die Klassen 5a, 5b, 5c, 5d und die Übergangsklasse 5e an der Mittelschule Meitingen die Patenschaft für die beliebten Wirbeltiere übernommen. Bei der Übernahme der Patenschaft erfuhren die Vertreter aus den fünften Klassen beispielsweise, dass seit mehr als 200 Millionen Jahren Schildkröten unseren Planeten Erde bevölkern. Sie sind beliebte Haustiere, die auf eine natürliche Ernährung großen Wert legen. Ihre gutmütige, behäbige Art und die großen Augen lassen Schildkröten niedlich erscheinen. Im nächsten Schuljahr wird die Patenschaft an die folgenden fünften Klassen weitergegeben. Schön, dass sowohl Lehrer als auch Schüler immer wieder mal die Zeit finden, die friedlichen Reptilien in ihrem Gehege zu beobachten. In den Osterferien versorgten Martina Forestieri und Florian Schwering die zwei großen und drei kleinen Schildkröten an der Meitinger Mittelschule.

 

Oben: Die Übergangsklasse gab ihrem Reptil den Namen „Seham“ – ein arabischer Mädchenname.

Unten: Zwei "Patenkinder" in Großaufnahme.

 
Fünfte Fastenpause

„Schmetterlingsreliquiar“

 

 

Beate Richter lud zur fünften und letzten Fastenpause vor den Osterferien in die Bücherei der Mittelschule Meitingen ein. In einem kurzen Gespräch ging die Religionspädagogin auf die Karwoche ein und dass auf die Kartage der Ostermorgen folgt. Jesus ersteht von den Toten auf. Beate Richter erzählte vom berühmten Schmetterlingsreliquiar, das heute im Regensburger Diözesanmuseum zu bewundern ist. Dieses Kleinod aus dem Mittelalter ist ein herrliches Zeugnis für den Glauben an die Auferstehung. Bei genauerer Betrachtung sieht man, dass es den Schmetterling mit dem Kreuz verbindet, die am Kreuz ausgebreiteten Arme des Herrn weiten sich in die Flügel des Schmetterlings. So heißt Ostern, dass Gott das Kreuz in das Zeichen der göttlichen Liebe verwandelt. Christen aller Zeiten haben immer wieder versucht durch Bilder und Vergleiche wenigstens Annäherungen an dieses letztlich unbegreifliche Geschehen zu finden. Die Verwandlung einer Raupe in einen farbenprächtigen Schmetterling ist wohl eines der schönsten und eindruckvollsten Bilder für die österliche Verwandlung. Der Schmetterling, der zunächst noch in die Raupenhülle eingesperrt ist, durchstößt seine enge Lebenswelt und bricht auf in eine Welt voll Licht und schöner Farben. Zur Erinnerung durfte jeder Teilnehmer einen „Kokon“ mit nach Hause nehmen. Lehrerin Andrea Halder begleitete die Lieder zur letzten Fastenandacht in diesem Jahr auf ihrer Gitarre.

 

 

Gebet:

Wenn ich gefangen bin in den Dunkelheiten des Alltags, Gott,

lass mich überrascht werden von der Hoffnung.

Wenn ich mich selbst verschließe und niemanden

an mich heranlasse, lass mich Wärme und Nähe spüren.

Wenn die vielen Tode mich umgeben

- der Tod einer Beziehung, der Tod meiner Gefühle,

oder eine zerstöre Hoffnung -,

dann, Gott, wirke das Wunder, verwandle mich,

und lass mich auferstehen zum neuen Leben.

(Gebetsbild: Bischöfliches Seelsorgeamt Regensburg zum Schmetterlingsreliquiar)