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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

 

Wichtige Termine

Elternbriefe

  • Montag, 27.03.2017: Fortbildung neuer Lehrplan GPG (GSE)  (14.30 Uhr)
  • Montag, 27.03.2017: Kinobesuch der Klassen 8agzt und 8b
  • Donnerstag, 30.03.2017: Info-Veranstaltung zum QA für externe Teilnehmer (14.00 Uhr)
  • Montag, 03.04.2017: Schulverbandssitzung (18.00 Uhr)

 

 

 

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

Elterninformation September 2016

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte


 
„Wahr – gut – notwendig?“

Dritte Fastenpause

 

 

Religionspädagogin Sabine Eltschkner lud zur dritten Fastenpause in die Bibliothek der Mittelschule Meitingen ein. Anhand der Geschichte über die „Drei Siebe“ von Sokrates ging es um die Begriffe „wahr – gut – notwendig“? Die Buben und  Mädchen, die zahlreich gekommen waren, sollten sich Gedanken zu folgenden drei Fragen machen: Ist das, was ich über einen anderen weiter erzähle, wahr? Ist es für den Betroffenen gut oder verletzend, beschämend? Ist eine Weitergabe notwendig? Kleine beschriftete Filtertüten durften mitgenommen werden. Sie dienen als Impulsgedanken für diese anstehende Woche. Lehrerin Andrea Halder begleitete die Lieder zur dritten Fastenpause auf der Gitarre.

 

 

 



Gebet:

Guter Gott,

du willst, dass wir freundlich und herzlich miteinander umgehen.

Das gelingt uns nicht immer.

Achtlosigkeit, Neid oder Wut sind nur einige Gründe, die uns abhalten.

Schicke uns deinen guten Geist, der uns hilft,

wahrhaftig und gütig miteinander umzugehen.

Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn.

 

AMEN


 
„Fastenpause“ an der Mittelschule Meitingen

 

 

Unter der Thematik „Ab in die Schublade“ lud Lehrerin Michaela Forster zu 20 Minuten „Fastenpause“ in die Schülerbücherei der Mittelschule Meitingen ein. Die Lehrkraft animierte zum Nachdenken über die Fragen: „Wenn du einen Menschen neu kennenlernst, wie lange dauert es, bis du eine Meinung über ihn hast, bis du ihn in eine Schublade gesteckt hast? Werde auch ich von anderen in Schubladen gezwängt?“  Zur Verdeutlichung hatte sie Schubladen mitgebracht, aus denen Bilder ragten. Jenseits aller Schubladen sehnen sich die Menschen nach jemandem, der sie so wahrnimmt, wie sie sind mit allen Stärken und Schwächen Ist dieses neutrale Wahrnehmen für die Menschen auch möglich oder kann dies letztendlich nur Gott?

 

 

Michaela Forster verteilte abschließend kleine Zettelchen mit der Aufschrift „Kein Mensch passt in eine Schublade“ als Wochenimpuls zum Überlegen. Elisabeth Zerr und Christian Augustin begleiteten musikalisch auf Cachon und Gitarre.

 


HERR,

du erforschest und kennest mich.

Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;

du verstehst meine Gedanken von ferne.

Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.

Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

 

Amen.


 
Streitschlichter für die Mittelschule Meitingen

Lehrerin Simone Möckl freut sich mit den neu ausgebildeten Streitschlichtern, die stolz ihr „Diplom“ in der Hand halten. Die Siebtklässler Daniel Keßler, Max Speer, Elisa Oettle, Leonie Ehinger, David Deisenhofer und Serafina Stegmiller absolvierten erfolgreich ihre Prüfung, die sie zu Streitschlichtern befähigt. Wochenlang trafen sich die motivierten Schüler mit Simone Möckl, um sich auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe als Streitschlichter vorzubereiten. „Die Streitschlichter wollen Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen, einen Streit zu beenden, bevor etwas Schlimmeres passiert“, so die engagierte Pädagogin. Wenn viele Schüler unterschiedlichen Alters, mit unterschiedlichem Temperament und unterschiedlicher Erziehung auf engem Raum zusammenarbeiten, lassen sich Konflikte, Streit und Ärger nicht vermeiden. Für das Erlernen einer gesunden Streitkultur bedarf es der verschiedenen Konflikte, die normal und wichtig sind. „Treten einmal Aggressionen auf, dann beginnt die Arbeit für uns Streitschlichter“, erläutert Max aus der Klasse 7c, der sehr stolz auf sein Streitschlichterdiplom ist. Schüler sollen eigenverantwortlich und selbstständig in einem Schlichtungsgespräch Konflikte lösen. Sie wollen dabei nicht Lehrer oder Richter spielen, sondern unter ihresgleichen vermitteln, damit der aktuelle Konflikt gelöst und Schaden behoben werden kann. Der gemeinsam gefundene Lösungsweg wird in einem schriftlichen Vertrag festgehalten und von den beteiligten Schülern unterschrieben. Für ihre wertvolle Arbeit erhielten die Streitschlichter der Mittelschule Meitingen nicht nur ihre Diplome von Rektor Bernhard Berchtenbreiter ausgehändigt, sondern auch ein dickes Lob verbunden mit den besten Wünschen für ihre bevorstehende Arbeit.

Rektor Bernhard Berchtenbreiter gratuliert den neu ernannten Streitschlichtern der Mittelschule Meitingen v.l.n.r. Daniel Keßler, Max Speer, Elisa Oettle, Leonie Ehinger, David Deisenhofer und Serafina Stegmiller, die von Lehrerin Simone Möckl auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet wurden.

Alle Streitschlichter der Mittelschule Meitingen – von Lehrerin Simone Möckl ausgebildet und ausgezeichnet betreut.

 
6. Klässler basteln lustiges Federvieh

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen bewiesen große Kreativität im Rahmen des WtG-Unterrichts

Die 6. Klassen der Mittelschule Meitingen fertigten im WtG-Unterricht bei Fachoberlehrerin Renate Grundgeir Hühner aus Gipsbinden an. Als Anleitung zum selbstständigen Arbeiten diente ein Werkstattheft. Darin befanden sich nicht nur die Arbeitsschritte, sondern auch Informationen zu Materialien wie Draht und Gips. Die meisten Kinder kannten Gipsbinden nur vom Krankenhaus in Zusammenhang mit Verletzungen. Dass Gips aus gemahlenem Stein besteht, wussten die wenigsten. Aber beim Auspacken der Binden konnte man dies sofort feststellen, da sich der Staub auf dem Tisch verteilte. Zuerst mussten die Kinder Draht in einer bestimmten Länge mit dem Seitenschneider abzwicken und anschließend jeweils drei miteinander durch Flechten verbinden. Das ergab dann die Beine der Hühner. Anschließend wurden diese in Styroporeier gesteckt.

Dabei war geschicktes Biegen des Drahtes gefragt, sodass die Hühner danach standen. Je nachdem wie die Beine gebogen wurden, konnte das Huhn laufen, stehen oder picken. Nun ging es mit dem Gipsen los. Man schnitt die Binden in kleine Stücke, die so groß waren wie die Handinnenfläche der Schüler. Dann tauchte man diese in Wasser und überzog das Ei. Schnabel und Flügel wurden individuell geformt oder später aus Filz zugeschnitten und aufgeklebt - je nach Wunsch des jeweiligen Kindes. Die Schwanzfedern wurden ebenfalls aus Draht gebogen und noch vor dem Trocknen eingesteckt. Sobald der Gips getrocknet war, konnte man das Huhn bemalen. Die einen Hühner bekamen Hosen, die anderen verschiedenste Muster. Alle wurden farbenfroh gestaltet. Damit die Farbe schneller trocknete, stellten die Schüler die Hühner ins Freie. Somit konnten die Kinder schneller am Huhn weiterarbeiten und den Kamm und Kropf aus Filz, die Augen sowie Flügel und Schnabel mit der Heißklebepistole ankleben. Als Differenzierungsmaßnahmen standen dann noch mehrere Angebote zur Auswahl. Man konnte sich zum einen über Wissenswertes zum Huhn informieren, ein Quiz über die Teile eines Huhnes bearbeiten oder den Aufbau eines Hühnereis kennen lernen. Außerdem standen kleine Styroporeier zur Verfügung, aus denen kleine Hühner oder Küken selbstständig hergestellt wurden.

(Text: Renate Grundgeir; Fotos: Florian Möckl, Renate Grundgeir)
 
Wohin nach der 4. Jahrgangsstufe?

Gut besuchter Informationsabend an der Mittelschule Meitingen

 

 

Bild oben:  Rektor Bernhard Berchtenbreiter lässt sich von Danny dessen Schiff erklären (AG Modellbau).

Bild unten:  Diese beiden Mädchen interessieren sich für die AG Modellbau. Informationen erhalten sie v.l.n.r. von Leann, Daniel, Tobias und Max.

 

Sehr zahlreich folgten die Eltern der jetzigen Viertklässler mit ihren Kindern der Einladung zum Informationsabend an der Mittelschule Meitingen. Rektor Bernhard Berchtenbreiter erklärte das Logo der Mittelschule Meitingen, Konrektorin Rosmarie Gumpp erläuterte anhand der Regelklassen die möglichen Abschlüsse an der Mittelschule. Ulrich Lechner und zwei seiner Schüler informierten über den Unterricht in den Ganztagesklassen, Lehrer Matthias Felser berichtete über den Mittlere-Reife-Zug und Friedhelm Luther brachte den Gästen das Profil der Praxisklassen näher. Die Religionspädagogin Sabine Eltschkner verwies auf die bayernweit einmalige Werteerziehung an der Mittelschule Meitingen und Diplomsozialpädagoge Matthias Paesler stellte in einem kurzen Statement die Arbeit der Sozialpädagogen vor. Selbstverständlich konnten die Eltern mit der Lehrerschaft ins Gespräch kommen. Während ihre Eltern sich informierten, unternahmen die Schüler mit den Tutoren einen Rundgang durch das Haus. Diese Entdeckungstour überraschte mit Angeboten wie beispielsweise einem Bewegungsparcour in der neu renovierten Turnhalle, der Arbeitsgemeinschaft Modellbau, diversen Schau- und Mitmachversuchen, dem Herstellen von Popcorn in der Schulküche sowie mit musischen, kreativen und informativen Möglichkeiten. Später durften die Eltern zusammen mit ihren Kindern auf „Entdeckungstour“ durch die Mittelschule Meitingen gehen. Die Lehrkräfte gaben in Einzelgesprächen Auskunft über die verschiedenen Zweige (Regelklassen, Ganztagesklassen, Mittlere-Reife-Zug, Praxisklassen und Übergangsklasse) an der Mittelschule in Meitingen.

 

 

Bild links:  Bei Rebekka Pandel und Sabine Eltschkner konnten Anti-Stress-Bälle hergestellt werden.

Bild rechts:  Lehrerin Miriam Zellmer erklärt die Handhabung des Mikroskops.

 

 

Bild oben:  Kreatives entstand in der Werkstatt bei Fachoberlehrerin Christine Kleinheinz. Hier unterstützt Lena aus der 9a die beiden Viertklässlerinnen.

Bild unten:  Diese beiden Mädchen sind ganz vertieft in verschiedene Mitmachversuche.