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Praxisklasse - eine echte Chance |
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Geschrieben von: MSM
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Sonntag, den 08. Mai 2011 um 08:48 Uhr |
Schwerpunkte der Arbeit in den Praxisklassen
Elternarbeit Die Jugendsozialarbeit an unserer Schule berät, reflektiert und unterstützt die Erziehungsarbeit von Eltern. Eltern erhalten intensive Beratung bei familiären Krisen. Kompetenztraining Durch Bewerbungs- und Kommunikationstrainings werden Schlüsselqualifikationen vermittelt, die der beruflichen Orientierung dienen. Praxistag Im Rahmen des Praxistages erproben SchülerInnen ihre praktischen und handwerklichen Fähigkeiten. So wurden beispielsweise folgende Projekte bereits verwirklicht:
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Bau eins Pizzaofens
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Gestaltung der Innenhöfe
Ziele der Praxisklasse
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vertiefte Berufsorientierung
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die SchülerInnen erhalten Hilfe beim Einstieg ins Berufsleben
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mit den SchülerInnen werden berufliche Perspektiven erarbeitet
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mit den Schülern werden schulische Lücken aufgearbeitet
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mit der Abschlussprüfung in der P 9 hat der Schüler hat die Möglichkeit den Hauptschulabschluss zu erlangen.
An wen richtet sich das Angebot?
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an Schüler, die sich im vorletzten (P 8) bzw. im letzten Schulbesuchsjahr (P 9) befinden oder die Schulpflicht schon erfüllt haben und zusätzliche Unterstützung brauchen
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an Schüler, die ihre Stärken im praktischen Arbeiten haben
Besondere Angebote in den P-Klassen:
Veränderter Schulalltag
Um die Ziele der P-Klasse zu erreichen, wird der Schulalltag in Richtung Berufsorientierung hin abgewandelt:
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Lerninhalte werden in kleinen Klassen stark an der Motivation und dem individuellen Lernvermögen der Schüler orientiert
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mit 6—8 Wochen Blockpraktikum wird in der 8. Jahrgangsstufe die Berufsfindung intensiv angebahnt
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durch 6—8 Wochen Blockpraktikum wird in der 9. Jahrgangsstufe versucht, berufliche Erfahrungen zu vertiefen
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Anforderungen und theoretische Zusammenhänge können so in der Praxis erprobt werden
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Mai 2011 um 08:55 Uhr |
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Der M-Zug an der Mittelschule |
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Geschrieben von: MSM
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Sonntag, den 08. Mai 2011 um 08:45 Uhr |
Der M-Zug an der Mittelschule Meitingen
Die Alternative zur Realschule:
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ist von der Wirtschaft als echte mittlere Reife anerkannt
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hält alle beruflichen und schulischen Möglichkeiten offen
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wird wie Regelklassen durch Schulsozialpädagogen betreut
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Für welche Mädchen und Jungen ist der M-Zug empfehlenswert?
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für "Spätentwickler"
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für die, die durch Probeunterricht in andere weiterführende Schulen kommen können
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für Schüler(innen), die sich durch Bezugspersonen in der Schule positiv entwickeln
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in die M 7
Im Zwischenzeugnis der 6. Klasse Durchschnitt von 2,66 oder besser aus Deutsch, Mathematik und Englisch.
Bei schlechterem Durchschnitt muss eine Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule bestanden werden.
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in die M 8 oder M 9
Gleiche Bestimmungen wie bei der M 7, der Durchschnitt aus Deutsch, Mathematik und Englisch sollte aber 2,33 betragen.
Der Einzelfall muss geprüft werden.
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Die Anforderungen in den M-Klassen
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Mittlere Reife mit Abschlussprüfung in der M 10
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Freiwillige Teilnahme am Quali in der M 9
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Das Wahlfach Buchführung ebnet den Weg zu kaufmännischen Berufen
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Ist der M-Zug das Richtige für Ihr Kind?
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Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir beraten Sie gerne und objektiv. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Mai 2011 um 10:57 Uhr |
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Die Entstehung eines grünen Klassenzimmers |
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Geschrieben von: R. Gumpp
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Samstag, den 01. Januar 2011 um 17:02 Uhr |
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Die Praxisklasse erstellte vor rund drei Jahren ein grünes Klassenzimmer, d. h. einen befestigten Platz mit Sitzgelegenheiten im Schulgarten. Um das Werk auch im Sommer für Unterrichtszwecke nutzen zu können, war ein Sonnenschutz nötig.
Der Ingenieurstudent für Bauwesen Tobias Liepert hatte den ehrgeizigen Plan, ein Sonnensegel mit folgenden Vorgaben zu errichten: Es sollte ganzjährig nutzbar sein, ästhetisch ansprechend gestaltet sein, eine lange Lebensdauer haben, im Wind nicht flattern und mit begrenztem finanziellen Aufwand herstellbar sein.
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