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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

+++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES

Wichtige Termine

Elternbriefe

 

Donnerstag, 21.03.2019: Bewerbungstraining LEW

09:50 Uhr – 11:20 Uhr: Klasse 9eM

11:30 Uhr – 13:00 Uhr: Klasse 9fM

 

Mittwoch, 27.03.2019: „Umgang mit Stammtischparolen“ (Frau Kornmann) – Fortbildung für die Lehrkräfte von 14:00 Uhr – ca. 16:30 Uhr. Die Unterrichtsregelung für den Nachmittag wird noch bekannt gegeben.

 

Donnerstag, 28.03.2019: Info-Abend für Schüler und Eltern der 7. Klassen um 18:30 Uhr in der Mensa zur Wahl der berufsvorbereitenden Fächer Soziales – Wirtschaft – Technik.

 

Donnerstag, 28.03.2019: Info-Abend zum Frankreichaustausch in der Mensa um 19:30 Uhr.

 

Freitag, 29.03.2019: Berufsinformationszentrum (BIZ) der Klassen 8a und 8c. Für die Klasse 8b ist ein Termin in Planung.


Montag, 01.07.2019 – Freitag, 05.07.2019:

Betriebspraktikum der 8. Klassen (2. Woche).

 

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

 

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

Unsere Schule wird durch das Projekt 3maE der LEW unterstützt:

 

 

Klicken Sie auf das Logo, um umfangreichere Informationen zu erhalten.

Unter unten angefügtem Link finden Sie ein Porträt der Bildungsinitiative.

https://www.lew-3male.de/presse/downloads/portraet

 


 

Berufsberatungstermine bei Frau Julia Sönning:

 

Wegen Erkrankung von Frau Scharpf entfällt die Berufsberatung am Mittwoch, 20.03.2019. Der neue Termin ist ausnahmsweise ein Donnerstag: 04.04.2019, 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr.


 
Schüler der 5. Klassen stellen Gipshühner her

Von Renate Grundgeir

Schüler der fünften Klassen der Mittelschule Meitingen fertigten im WG-Unterricht bei Fachoberlehrerin Renate Grundgeir Hühner aus Gipsbinden an. Als Anleitung zum selbstständigen Arbeiten diente ein Werkstattheft. Darin befanden sich nicht nur die Arbeitsschritte, sondern auch Informationen zu Materialien wie Draht und Gips. Die meisten Kinder kannten Gipsbinden nur vom Krankenhaus in Zusammenhang mit Verletzungen. Dass Gips aus gemahlenem Stein besteht, wussten die wenigsten. Aber beim Auspacken der Binden konnte man dies sofort feststellen, da sich der Staub auf dem Tisch verteilte. Zuerst mussten die Kinder Draht in einer bestimmten Länge mit dem Seitenschneider abzwicken und anschließend jeweils drei miteinander durch Flechten verbinden. Das ergaben dann die Beine der Hühner. Anschließend wurden diese in Styroporeier gesteckt. Dabei war geschicktes Biegen des Drahtes gefragt, sodass die Hühner danach standen. Je nachdem wie die Beide gebogen wurden, konnte das Huhn laufen, stehen oder picken. Nun ging es mit dem Gipsen los. Man schnitt die Binden in kleine Stücke, die so groß waren wie die Handinnenfläche der Schüler. Dann tauchte man diese in Wasser und überzog das Ei. Schnabel und Flügel wurden individuell geformt oder später aus Filz zugeschnitten und aufgeklebt - je nach Wunsch des jeweiligen Kindes. Die Schwanzfedern wurden ebenfalls aus Draht gebogen und noch vor dem Trocknen eingesteckt. Sobald der Gips getrocknet war, konnte man das Huhn bemalen. Die einen Hühner bekamen Hosen, die anderen verschiedenste Muster. Alle wurden farbenfroh gestaltet. Anschließend gestalteten die Schüler den Kamm und Kropf aus Filz und die Wackelaugen sowie Flügel und Schnabel wurden mit der Heißklebepistole angeklebt. Zum Schluss konnte man sich über Wissenswertes zum Huhn informieren, ein Quiz über die Teile eines Huhnes bearbeiten oder den Aufbau eines Hühnereis kennen lernen.

(Fotos: Rosmarie Gumpp)
 
Spende an „Dachskinder e.V.“ überreicht

Auch in diesem Jahr organisierte die Schülermitverantwortung mit Verbindungslehrer Thomas Steiner eine Rosenaktion am Valentinstag. Beinahe 200 Rosen fanden eine glückliche Besitzerin oder einen glücklichen Besitzer. Den Reinerlös von 115 Euro spendeten die Schülersprecher Finn, Leon und Max (v.l.n.r.) an Angela Jerabeck von „Dachskinder e.V.“ Meitingen. Die Kinderkrankenschwester Angela Jerabeck leitet zusammen mit ihrer Kollegin Angelika Brunner „Dachskinder e.V.“ in Meitingen. Dieser Verein stellte es sich zur Aufgabe, den Aufbau einer Einrichtung für Kurzzeitwohnen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Angriff zu nehmen und Ansprechpartner für Familien rund um die Betreuung behinderter Kinder zu sein.

Freudig nahm Angela Jerabeck von „Dachskinder e.V.“ in Meitingen die Spende aus der Rosenverkaufsaktion zum Valentinstag an der Mittelschule Meitingen entgegen. Mit ihr freuen sich v.l.n.r. Schülersprecher Finn, Verbindungslehrer Thomas Steiner, die Schülersprecher Leon und Max sowie Rektor Peter Reithmeir.

 
Rosen zum Valentinstag

Am Valentinstag, dem Tag der Verliebten, schenkt man sich gerne Blumen. Seit Jahren besteht an der Mittelschule in Meitingen auch die Möglichkeit, einem lieben Menschen eine Rose zu schenken. Die Schülermitverantwortung organisierte unter der Regie von Verbindungslehrer Thomas Steiner eine Rosenaktion. Leon, Max und Finn, die Schülersprecher und Schüler der 8dM waren schwer beschäftigt, denn schließlich mussten die roten Herzen an die frisch gelieferten Rosen gehängt und vorher noch beschriftet werden. Der Empfänger sollte schließlich wissen, wer der Absender der ihm oder ihr zugedachten Rose war. Der Reinerlös von 115 Euro geht in diesem Jahr an die „Dachskinder e.V.“ in Meitingen. Dieser Verein stellte sich zur Aufgabe, den Aufbau einer Einrichtung für Kurzzeitwohnen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Angriff zu nehmen und Ansprechpartner für Familien rund um die Betreuung behinderter Kinder zu sein.

Mit Verbindungslehrer Thomas Steiner organisierten die Schülersprecher Max, Leon und Finn (v.l.n.r.) die diesjährige Rosenaktion zum Valentinstag (Text: Rosmarie Gumpp; Bild: Thomas Steiner).


 
Neue Streitschlichter an der Mittelschule Meitingen

Rektor Peter Reithmeir überreichte die Ernennungsurkunden

Der Schulleiter der Mittelschule Meitingen blickte in strahlende Schüleraugen, als er den acht Mädchen und Jungen aus den 7. und 8. Klassen ihre Streitschlichter-Diplome überreichte. „Schön, dass ihr euch für diese verantwortungsvolle Aufgabe entschieden habt“, so Rektor Peter Reithmeir. Lisa Falk, Lukas Leroch, Elena Obleser, Katharina Schäffler, Lara Schmutterer, Leo Schmutterer, Markus Schönberger und Josephine Zanner absolvierten erfolgreich ihre Prüfung, die sie zu Streitschlichtern befähigt.  Wochenlang trafen sich die motivierten Mädchen und Jungen mit Lehrerin Simone Möckl, die sie zu Streitschlichtern ausbildete. „Alle haben die Prüfung erfolgreich bestanden“, freute sich die engagierte Lehrkraft. Die Streitschlichter wollen Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen, einen Streit zu beenden, bevor etwas Schlimmeres passiert. Wenn viele Schüler unterschiedlichen Alters mit unterschiedlichem Temperament und unterschiedlicher Erziehung auf engstem Raum zusammenarbeiten, lassen sich Konflikte, Streit und Ärger nicht vermeiden. Für eine gesunde Streitkultur bedarf es der verschiedenen Konflikte, die normal und wichtig sind, denn schließlich soll eine gesunde Streitkultur gelernt werden. „Treten einmal Aggressionen auf, dann beginnt die Arbeit für uns Streitschlichter“, meint einer der  neu ausgebildeten Streitschlichter. Die betroffenen Schüler sollen eigen- und selbstverantwortlich in einem Schlichtungsgespräch Konflikte lösen. Sie wollen dabei aber nicht Lehrer oder Richter spielen, sondern unter ihresgleichen vermitteln, damit der aktuelle Konflikt gelöst und Schaden behoben werden kann.  Der gemeinsam gelungene Lösungsweg wird in einem schriftlichen Vertrag festgehalten und von den beteiligten Schülern unterschrieben. Für ihre wertvolle Arbeit erhielten die Streitschlichter der Mittelschule Meitingen nicht nur ihre Diplome von Rektor Peter Reithmeir ausgehändigt, sie erfuhren auch ein dickes Lob verbunden mit den besten Wünschen für ihre bevorstehende Arbeit.

Strahlende Gesichter gab es nach der Übergabe des Streitschlichter-Diploms durch Rektor Peter Reithmeir (rechts). Für die Ausbildung zeichnete Lehrerin Simone Möckl (links) verantwortlich.


 
Wohin nach der 4. Jahrgangsstufe?

Gut besuchter Informationsabend an der Mittelschule Meitingen

Tastschreiben bereitet Freude, vor allem, wenn man gegen Mama und Papa auch noch gewinnt. Die beiden Fachlehrerinnen Daniela Wiener (links) und Katharina Söder-Bauch stellten das Fach „Tastschreiben“ beim Informationstag an der Mittelschule Meitingen vor.

 


Im Werkraum konnten die Viertklässler unter der Regie der Fachlehrerinnen Jenny Mayer (rosa Schal) und Christine Kleinheinz Schlüsselanhänger produzieren. Unterstützt wurden die Grundschüler auch von anwesenden Mittelschülern.


Sehr zahlreich folgten die Eltern der jetzigen Viertklässler mit ihren Kindern der Einladung zum Informationsabend an der Mittelschule Meitingen. Nach seiner Begrüßung und einigen Stichpunkten zur Angebotspalette der Mittelschule Meitingen erläuterte Rektor Peter Reithmeir das Logo der Mittelschule Meitingen. Kernaussagen sind hierbei Begriffe wie Anlagen entfalten, Werte leben, Orientierung schaffen.

Konrektorin Rosmarie Gumpp zeigte am Beispiel der Regelklassen die möglichen Abschlüsse an der Mittelschule auf. Lehrer Ulrich Lechner und zwei seiner Schüler informierten über den Unterricht in den Ganztagesklassen und Lehrer Heinrich Weigert brachte den Zuhörern den Mittlere-Reife-Zug näher. Die Religionspädagogin Sabine Eltschkner verwies auf die bayernweit einmalige Werteerziehung an der Mittelschule Meitingen und Diplomsozialpädagoge Matthias Paesler stellte in einem kurzen Statement die Aufgaben der Sozialpädagogen vor. Selbstverständlich konnten die Eltern mit der Lehrerschaft ins Gespräch kommen. Während ihre Eltern sich informierten, unternahmen die Grundschüler aus dem Schulsprengel der Mittelschule Meitingen einen Rundgang mit den Tutoren durch das Haus. Diese Entdeckungstour überraschte mit Angeboten wie beispielsweise einem Bewegungsparcour durch die komplette Turnhalle, musikalischen Stationen, diversen Schau- und Mitmachversuchen, der Arbeitsgemeinschaft Modellbau, dem Herstellen von Popcorn in der Schulküche, Tastschreibversuchen im Computerraum, dem Produzieren von Schlüsselanhängern im Werkraum sowie mit weiteren musischen, kreativen und informativen Möglichkeiten. Später durften die Eltern dann mit ihren Kindern auf „Entdeckungstour“ gehen.

Die Lehrkräfte standen in dieser Zeit gerne für Fragen zum Profil der Mittelschule Meitingen (Regelklassen, Ganztagesklassen, Mittlere-Reife-Zug, Übergangsklasse, Praxisklassen) Rede und Antwort.