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Informationen zu den P-Klassen

Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
Bitte beachten!

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Wichtige Termine

Wichtige Informationen

 

Tagesimpulse in Zeiten von Corona

31. März 2020:

 

Nicht alles ist abgesagt…


Sonne ist nicht abgesagt.

 

Musik ist nicht abgesagt.

 

Frühling ist nicht abgesagt.

 

Phantasie ist nicht abgesagt.

 

Beziehungen sind nicht abgesagt.

 

Freundlichkeit ist nicht abgesagt.

 

Liebe ist nicht abgesagt.

 

Gespräche sind nicht abgesagt.

 

Lesen ist nicht abgesagt.

 

Hoffnung ist nicht abgesagt.

 

Zuwendung ist nicht abgesagt.

 

Beten ist nicht abgesagt.

 

Versuchen wir uns nicht von allem

 

Abgesagten verunsichern zu lassen,

 

sondern konzentrieren wir uns auf

 

die vielen Zusagen in unserem

 

Leben.


Anwesenheit der Jugendsozialarbeiter

 

Frau Draghina und Herr Paesler sind jeweils am Mittwoch von 9:00 bis 12:00 Uhr (abwechselnd) für Sie erreichbar.

 

Öffnungszeiten während der Schulschließung aufgrund
des COVID-19-Viruses

Während der Schulschließung sind Schulleitung und Sekretariat wie folgt geöffnet bzw. telefonisch erreichbar:


Montag bis Freitag, 8:00 - 11:00 Uhr


Schülersprechstunde bei Herrn Tepper (Fragen zu QA und MSA; für Schüler aus Virusschutzgründen leider nur telefonisch):


Dienstag und Freitag, 9:00 - 11:00 Uhr

unter der

08271 80123

 

Informationen zu QA und MSA

1. Termine

Verschiebung der Prüfungstermine:

MSA (Mittlerer Schulabschluss):

Deutsch: Dienstag, 30.06.2020

Englisch: Mittwoch, 01.07.2020

Mathematik: Donnerstag, 02.07.2020

Projekt (Technik/Soziales/Wirtschaft + AWT): 06.07.2020 - 09.07.2020

 

Qualifizierter Mittelschulabschluss:

Muttersprache: Freitag 19.06.2020

Englisch: Montag, 06.07.2020

Deutsch und DaZ (schriftlich): Dienstag, 07.07.2020

Mathematik: Mittwoch, 08.07.2020

GSE/PCB: Donnerstag 09.07.2020

Sport (schriftlich): 29.05.2020

Sport (praktisch): 25.05.2020 (28.05.2020 - Ausweichtermin!)

Musik (schriftlich + praktisch): 25.05.2020

Religion (katholisch und evangelisch) und Ethik: 29.05.2020

Kunst (praktisch + 1. Gruppe mündlich): 25.05.2020; 26.05.2020 (2. Gruppe mündlich)

Englisch (mündlich): 27.05.2020 und 28.05.2020

DaZ (mündlich): 10.07.2020

Technik: 22.06. - 25.06.2020

Soziales: 15.06. - 19.06.2020 und 22.06. - 29.06.2020

Wirtschaft: 15.06. - 19.06.2020

Projektprüfung (Externe): 30.06. - 02.07.2020

 

(Da wir noch nicht wissen, wie aus Gründen des Gesundheitsschutzes die Prüfung abzulaufen hat, erfolgt die Bekanntgabe der Prüfungsorte zu einem späteren Zeitpunkt.)


2. Skripten und -versand

 

Der Skriptenversand an die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Meitingen erfolgt durch die Klassleiter*innen per E-Mail.

Externen Prüflingen wird in der Woche vom 16. - 20. März ein individuelles Skriptenpaket per Post zugesendet.

 

3. Prüfungsinformationen

QA-Termine zum Download (aktualisiert)

Prüfungsinfos für (externe) Prüflinge (auch für die internen Schülerinnen und Schüler interessant)

Prüfungsinfos Englisch


 

Unsere Schule wird durch das Projekt 3maE der LEW unterstützt:

 

 

Klicken Sie auf das Logo, um umfangreichere Informationen zu erhalten.

Unter unten angefügtem Link finden Sie ein Porträt der Bildungsinitiative.

https://www.lew-3male.de/presse/downloads/portraet

 


 

Termine für die Berufsberatung:

Derzeit ausgesetzt.

 

Anmeldung über das Konrektorat.

 

 

 

 

 
GEBET IN SCHWERER ZEIT

 

Gott,


du bist die Quelle des Lebens.


Du schenkst uns Hoffnung und Trost in schweren Zeiten.

 

Dankbar erinnern wir uns an deinen Sohn Jesus Christus,
der viele Menschen in deinem Namen heilte
und ihnen Gesundheit schenkte.

 

Angesichts der weltweiten Verbreitung
von Krankheit und Not bitten wir dich:

 

Lass nicht zu, dass Unsicherheit und Angst uns lähmen.
Sei uns nahe in der Kraft des Heiligen Geistes.

 

Lass uns besonnen und verantwortungsvoll handeln
und unseren Alltag gestalten.

 

Schenke uns Gelassenheit und die Bereitschaft,
einander zu helfen und beizustehen.

 

Sei mit allen, die politische Verantwortung tragen.

 

Sei mit allen, die gefährdete und kranke Menschen
begleiten und sie medizinisch versorgen.

 

Lass uns erfinderisch sein in der Sorge füreinander
und schenke uns den Mut zu Solidarität und Achtsamkeit.

 

Gott, steh uns bei in dieser Zeit, stärke und segne uns.

 

Amen.

 

P. Norbert M. Becker MSC

 

 

 
Wohin nach der Grundschule?

 

Gut besuchter Informationsabend an der Mittelschule Meitingen

Von Rosmarie Gumpp

 


Sehr zahlreich folgten die Eltern der jetzigen Viertklässler mit ihren Kindern der Einladung zum Informationsabend an der Mittelschule Meitingen. Konrektor Andreas Tepper machte die interessierte Elternschaft darauf aufmerksam, dass am Ende der 4. Jahrgangsstufe eine wichtige Entscheidung über die weitere Schullaufbahn der Kinder zu fällen ist. Dies sollte miteinander besprochen und abgewägt werden. „Bleiben Sie standhaft, auch wenn ein gewisser Druck von außen auf Sie einprasselt. Entscheiden Sie bitte nach dem Wohle des Kindes, denn die Chancen nach dem Besuch der Mittelschule sind vielfältig“, so der stellvertretende Schulleiter Andreas Tepper. Die Religionspädagogin Sabine Eltschkner stellte die Werteerziehung der Mittelschule Meitingen vor und erläuterte das Schullogo (nachzulesen auf der Homepage der Mittelschule Meitingen), das vom langjährigen Rektor Bernhard Berchtenbreiter entworfen wurde. Matthias Paesler, erfahrener Sozialpädagoge, informierte über die Jugendsozialarbeit an der Mittelschule. Den Ganztagesbereich stellten die Lehrerinnen Silke Sehling und Tanja Kremmer vor. Heinrich Weigert, seit vielen Jahren erfolgreiche Lehrkraft im M-Bereich, erläuterte den Mittlere-Reife-Zug an der Mittelschule Meitingen. Über die bereits auch seit vielen Jahren bestehende Praxisklasse berichteten Lehrer Friedhelm Luther und der Sozialarbeiter Richard Hurler. Schüler aus den verschiedensten Jahrgangsstufen und den diversen Schulzweigen unterstützten ihre Lehrkräfte und berichteten aus eigener Erfahrung. Engagiert zeigte sich auch der Elternbeirat der Mittelschule unter der Regie von Martina Stuhler, die geduldig die vielen Fragen der Eltern beantworteten. Konrektor Andreas Tepper stellte die Mittelschule Meitingen näher vor. Er erzählte über ein intensives Schulleben, zu dem beispielsweise der seit beinahe 40 Jahren bestehende Schüleraustausch mit Pouzauges in Frankreich zählt, über die Berufsorientierung, die ein wichtiger Bestandteil der Mittelschule ist und er informierte über die verschiedenen Abschlüsse dieses Schultypus. Selbstverständlich konnten die Eltern auch mit der anwesenden Lehrerschaft ins Gespräch kommen. Während ihre Eltern sich informierten, unternahmen die Grundschüler aus dem Schulsprengel der Mittelschule Meitingen einen Rundgang mit den Tutoren durch das Haus.

Diese Entdeckungstour überraschte mit Angeboten wie einem Bewegungsparcours quer durch die Turnhalle, musikalischen Stationen, Schau- und Mitmachversuchen, dem Herstellen von Schlüsselanhängern im Bereich Technik, dem Produzieren von Popcorn in der Schulküche im Bereich Soziales sowie mit weiteren musischen, kreativen und informativen Möglichkeiten. Später durften die Eltern dann mit ihren Kindern auf „Entdeckungstour“ gehen. Die Lehrkräfte standen in dieser Zeit gerne für Fragen zum Profil der Mittelschule Meitingen (Regelklassen, Ganztagesklassen, Mittlere-Reife-Zug, Praxisklassen) gerne Rede und Antwort.

(Fotos: Luisa und Thomas Steiner)

 
Lernen macht glücklich

Meitinger Eltern informieren sich in der Mittelschule über das richtige Lernen

 


Trotz der Verschiebung wegen des Sturmes fanden viele Eltern und Pädagogen den Weg in die Mittelschule.

 

Der Elternbeirat lud zu einem Vortrag zum Thema „Lernen lernen - Lernen macht glücklich“ in die Mittelschule Meitingen ein. Organisiert wurde die Abendveranstaltung durch die Vorsitzende des Elternbeirats Frau Martina Stuhler und der Klassleiterin der Klasse 6c Frau Simone Möckl. Bevor der Referent „in medias res“ gehen konnte gab Herr Richard Hurler, zuständiger Jugendsozialarbeiter für die Praxisklasse, den Eltern noch wichtige Informationen zur Meitinger P-Klasse und Frau Stuhler lud in einem engagierten Aufruf dazu ein, in der Schulfamilie mitzuarbeiten. Brillant und kurzweilig führte der Referent Herr Steffen Steitz von der Akademie für Lernpädagogik durch das wichtige Thema „Lernen lernen - Lernen macht glücklich“ und überzeugte dabei durch viele praktische und lebensnahe Beispiele zu seinen Thesen und Fakten über das richtige Lernen. Im Zentrum des Vortrages stand die Frage, ob das Lernen glücklich machen könnte, aber auch welche Lerntypen es gibt, welche Lerntechniken existieren und welche dann eben die richtigen Strategien für unterschiedliche Kinder und Jugendliche wären. Aber auch die passende Lernumgebung, Motivationsmöglichkeiten und die Wichtigkeit von Pausen wurden angesprochen. Insgesamt konnten sich alle Anwesenden über einen sehr informativen Abend freuen, der auch überraschende Erkenntnisse mit sich brachte: Oder wussten Sie, dass auch ein ausgeschaltetes Handy bereits eine Lernablenkung darstellt?

 

 

Natürlich wurden auch die Zuhörer aktiviert.


 
Schulschließung

 

Bekanntmachung

Vollzug der Anordnung des Bayerischen Ministeriums für Kultus, Erziehung und Unterricht

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des vorsorglichen Schutzes vor dem COVID-19-Virus ist die Mittelschule Meitingen vom

 

Montag, den 16. März 2020

 

bis zum

 

Samstag, den 18. April 2020

 

geschlossen.

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Landkreises Augsburg, dort finden Sie die alle wichtigen Fragen zu dieser Erkältungserkrankung.

 

www.landkreis-augsburg.de

Schulische Informationen können Sie weiterhin gerne unserer Homepage entnehmen. Außerdem wurde den Schülern ein Elternbrief mitgegeben.

 

www.ms-meitingen.de

 

 
Gegen das Vergessen – Ein Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Schüler der Mittelschule Meitingen besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau

Von Rosmarie Gumpp

Im Unterricht wurden sie von den Lehrkräften Silke Sehling, Madeleine Schütz, Michaela Forster und Andreas Tepper intensiv auf diesen „besonderen Besuch“ gut vorbereitet. Die Klassen 9a und 9dM besuchten die KZ-Gedenkstätte Dachau. Konrektor Andreas Tepper führte souverän über das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers am Ortsrand von Dachau. Am 22. März 1933 eröffneten die Nationalsozialisten in Dachau ihr erstes Konzentrationslager. Gegner des NS-Regimes, Kommunisten, engagierte Christen, Juden, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Homosexuelle – bei allen, die ihnen nicht genehm waren – wussten die Nazis sofort nach ihrer Machtübernahme am 30. Januar 1933 wohin mit ihnen: in ein Konzentrationslager. Dachau war das erste Konzentrationslager, der Prototyp, denn, so schreibt der Historiker Wolfgang Benz, „in Dachau ist die Lagerordnung für alle späteren Konzentrationslager erfunden worden“. Nach Dachau wurden zunächst einmal Sozialisten und Kommunisten, also Menschen aus dem politischen Widerstand, eingeliefert. Die Arbeit war so erniedrigend und erschöpfend, dass dort bis Kriegsende etwa 32000 Gefangene umkamen; die ersten wurden bereits drei Wochen nach der „Eröffnung“ ermordet. Insgesamt sollen im KZ Dachau 41500 Menschen getötet worden sein. In den zwölf Jahren der Nazidiktatur (1933 – 1945) waren im KZ Dachau mehr als 200 000 Menschen aus ganz Europa eingesperrt. Den Amerikanern bot sich ein Bild des Schreckens bei der Befreiung am 29. April 1945: Die 42. US-Infanteriedivision musste mitansehen, welch schreckliches Bild die Schergen hinterließen – das Sterben der „Befreiten“ an Unterernährung, Schwäche und schweren Krankheiten nahm kein Ende.

 

Der Weg zur Gedenkstätte Dachau war sehr lang; die Stadt Dachau unweit der Landeshauptstadt München tat sich mit ihrer besonderen NS-Vergangenheit sehr schwer. Die Schließung verhinderten ehemalige Häftlinge durch ihren energischen Widerstand. Im Jahre 1965 wurde das frühere schreckliche Lager in eine KZ-Gedenkstätte verwandelt, die gegen das Vergessen „erzählen“ soll. Eine Gedenktafel gleich zu Beginn des Besuches erinnert in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch an das Gräuel der Nazi-Diktatur: „Möge das Vorbild derer, die hier von 1933 bis 1945 wegen ihres Kampfes gegen den Nationalsozialismus ihr Leben ließen, die Lebenden vereinen zur Verteidigung des Friedens und der Freiheit und in Ehrfurcht vor der Würde des Menschen“. Das Mahnmal „Menschen im Draht“ von Nandor Glid zeigt Pfähle, Gräben und Stacheldraht, Symbole, die für die Sicherungsanlagen des Konzentrationslagers stehen. Menschliche Skelette, verfangen im Stacheldraht, gedenken derjenigen, die aus Verzweiflung in den „Draht“ gingen und sich dadurch das Leben nahmen. Auf dem weitläufigen Gelände gibt es folgende sakrale Stätten: die Evangelische Versöhnungskirche, die Jüdische Gedenkstätte, die Katholische Todesangst-Christi-Kapelle, die Russisch-Orthodoxe Kapelle und den Karmel Heilig Blut. Die ehemalige Konrektorin Rosmarie Gumpp erinnerte in der Katholischen Todesangst-Christi-Kapelle an den Meitinger Blutzeugen Dr. Max Josef Metzger, der am 17. April 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet wurde. Ergreifend seine Zeilen kurz vor der Hinrichtung an seine Brüder und Schwestern des Christkönigsinstitutes „Gebet in der Todesstunde“. Ein besonderes Dankeschön allen Schülerinnen und Schülern der beteiligten Klassen für ihr vorbildliches Verhalten und Herrn Konrektor Andreas Tepper für seine exklusive Führung.


Fotos: Rosmarie Gumpp und Ronja Harsch

 
Schüler engagieren sich für die Opfer der australischen Buschfeuer

Der Rural Fire Service der australischen Provinz New South Wales wird durch die Mittelschule Meitingen unterstützt

 

Sichtlich geschockt waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9dM unserer Mittelschule über das große Leid und die Schicksalsschläge, die die Buschfeuer in Australien verursacht haben. Viele Menschen verloren entweder selbst das Leben oder mussten hinnehmen, dass ihre Angehörigen aus dem Leben gerissen wurden. Auch der materielle Schaden war kaum zu messen, denn eine sehr große Anzahl an Australierinnen und Australier musste sich damit abfinden, dass ihre Existenzen vom Feuer zerstört wurden. In der Tierwelt kam es zu einem regelrechten Massensterben. Um diese Tragödien wenigsten etwas zu lindern und Anteilnahme zu zeigen, organisierten die Schüler an drei Tagen einen Wohltätigkeitsverkauf und boten Mitschülern und Lehrern Waffeln, Crepes und Schokoladen-Fruchtspieße an.

Die "Crew" der 9dM ist fest am "Werkeln".

 

Großer Andrang beim Wohltätigkeitsverkauf. Die Produkte kamen super an.


Zusammen mit einigen Spenden von Eltern und Lehrkräften wurde so ein Betrag von 600 € eingenommen, der nun dem New South Wales Rural Fire Service (also der ländlichen Feuerwehr von New South Wales) zugutekommt. Das Homepageteam und die Schulleitung dankt allen, die sich engagiert haben.

 


Fotos: Ronja Harsch, 9dM

 


 
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